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Schlicht und ergreifend …

Überraschender Wintereinbruch Anfang Februar 2021

… nicht möglich!

Ich will das hier einfach für sich stehen lassend genießen und gar nicht viel über Sinn und Unsinn, Zweck und Form, Notwendigkeit und Hilflosigkeit von Ver- oder Geboten räsonieren. Auch möchte ich in diesem Zusammenhang nicht die Entmündigung der Mündigen aufgrund der anderen diskutieren.

Aber schön ist, dass ich keine*n Nonkonformist*in in Bikini oder Badehose gesehen habe!

Lustig hätte ich es vermutlich gefunden, wenn sich eine Querdenker*innen-Demo aufgrund ihres Rechts auf was auch immer zum FKK Baden nackig (vielleicht auch die Geschlechtsmerkmale durch FFP2 Masken bedeckt habend) auf’s Eis geschmissen und mit verzweifelten Schwimmbewegungen versucht hätt‘, die unwiderlegbare Tatsache des Existenten zu leugnen oder – wenigstens – zum Schmelzen zu bringen. Schlicht und ergreifend …

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Wenn’s zu viel wird

Ein *-gap ist zu wenig! Ein *-gap wird den Menschen nicht gerecht, weil niemand zwischen ist! Um den intellektuellen oder auch emotionalen gap einiger – hoffentlich nur einiger weniger – zu überbrücken (oder: zu füllen), braucht es mehr als nur ***!

Da sollten wir alle und immer wieder aktiv an die Verhältnisse ran, die uns dazu zu verleiten scheinen, uns mit einem *-gap zufrieden zu geben. Den Wald sieht man nämlich nicht mehr, wenn’s zu viel wird …

Vgl.: Reisebilder. Zweiter Teil. Ideen. Kapitel XII.

Heinrich Heine (1826?)
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Hamsterkäufe

Skizze in Zeiten von Covid-19

Besser wäre wohl der Spruch „Schatz, Wiesel waren aus!“ gewesen. Nun gut, passiert bei Spontanskizzen …

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Musik

Ohne Worte

Ein kurzer Gedanke zur diesjährigen Adventszeit 🙂
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Literatur

wind

holst nach und nach

doch viel zu spät

die letzten

blätter

von den bäumen

die braun-gelb schon

im zu warmen sommer

hofften

deine kälte nicht spüren zu müssen

und jetzt nasskalt

im spiegel der weihnachtsbeleuchtung

von hunderten stiefeln

getreten und dann doch

wieder verweht werden

bis sich

vielleicht weißes

vergessen

über sie legt.